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Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum asiatische Touristen auf Fotos das Peace-Zeichen zeigen?

Sagen Sie Käse, machen Sie ein V! Ob du es liebst oder hasst, jeder Asiate kennt ein solches Bild. Mädchen halten das Peace-Zeichen etwas näher an ihr Gesicht, während Jungen es eher niedrig halten. Zeigen Sie der Welt, dass Sie auf der wilden Seite leben, indem Sie das V auf Oberkörperhöhe nach innen zeigen. Was auch immer Sie bevorzugen, es gibt ein paar offensichtliche Ursprünge für all das.

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#1 A British Insult from 1415

Englische Langbogenschützen in der Schlacht von Agincourt zeigten das Zeichen mit der Handfläche nach innen, um die französische Armee zu beleidigen, wenn ihnen gedroht wurde, dass ihre Pfeil haltenden Finger abgeschnitten würden.

#2 Winston Churchill hat damit angefangen

Während der Anti-Kriegs-Bewegung in den 1960er Jahren posierte Winston Churchill selbst so, um den „Sieg“ anzuzeigen. Zur gleichen Zeit benutzten die Amerikaner das Zeichen, um „Vietnam“ und den Ruf nach Frieden zu signalisieren. Bald wurde es zum universellen Zeichen für Glück… was eigentlich dasselbe ist wie ein Lächeln für die Kamera.

#3 Willkommen in Japan!

Aber so wurde das Friedenszeichen in Asien berüchtigt, und deshalb ist es bei den Japanern noch verbreiteter. Bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo rutschte der Publikumsliebling Janet Lynn aus und stürzte. Sie erholte sich schnell und zeigte das Friedenszeichen, das von ihren Fans im ganzen Land nachgeahmt wurde.

#4 Wer hat das letzte Lachen?

Die letzte bekannte Theorie besagt, dass das Zeichen ironischerweise in einer Werbung für Konica-Kameras verwendet wurde, um den Westen auf die Schippe zu nehmen. Der Schauspieler aus der Werbung, Jun Inoue, dachte eigentlich, dass das V-Zeichen bei den Menschen im Westen beliebt sei und wollte sie nachahmen, indem er das Friedenszeichen für Fotos machte. Stattdessen wurde es in Japan populär.

Fotos oder dein Urlaub hat nie stattgefunden.

Fotokredit: Main und 1.

Diandra Soliano

Unsere ansässige Wanderfrau mit einer Leidenschaft für Sprachen, Großstädte und Bronzer. Wenn sie nicht gerade etwas zu laut The Smiths im Büro hört (nach Feierabend!), singt sie mit ihren beiden Katzen zum Soundtrack von Les Miserables für ein Publikum.

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